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Nun weiß ich, dass der Titel dieses Beitrags durch Alfred Hitchcock belegt ist. Durch seinen fabelhaften Film „Das Fenster zum Hof“ von 1954. Ich beobachte aber nicht wie in dem Film einen Mord, sondern fröne einer meiner Lieblingsbeschäftigungen: der Neugierde allgemein. Böse Zungen werden das Voyeurismus nennen wollen. Sie werden sich fragen „Hat der nichts Besseres zu tun“? Doch. Aber immer wenn ich in hofseitigen Räumen bin ist ein Blick unverzichtbar. Das geht morgens ab sieben Uhr los. Im Bürogebäude gegenüber und es ist faszinierend. Ganz oben links arbeitet ein Anwalt mit seiner Sekretärin. Das weiß ich, denn ein Freund von mir kennt ihn und er hat mir das verraten. Da er einige Höhenmeter gegenseitig über mir ist weiß ich über ihn nicht viel, nur das er scheußliche Bilder an der Wand hat. Er ist früh im Büro. Dann lüftet er ausgiebig. Ich weiß nicht, ob er starker Raucher oder ein Frischluftfanatiker ist.
Neuerdings hat er, was das Aufstehen betrifft, Konkurrenz erhalten. Da gibt es einen fleißigen jungen Mann der noch früher da ist. Was der macht kann ich nicht erkennen. Er wälzt Aktenordner und das bis in die späten Abendstunden. Diesem Mann gehört meine uneingeschränkte Sympathie. Er ist anscheinend fleißig und möchte Karriere machen. Es gibt natürlich weitere Menschen in den Büros, die mich aber nicht so sehr interessieren. Lustig ist vielleicht ein Besprechungsraum. Da werden Einstellungsgespräche in unendlicher Länge geführt. Auch Konferenzsitzungen oder Schulungen. Die scheinen recht kostspielig zu sein, denn es gibt immer Häppchen.
Mein Lieblingsobjekt ist aber eine Sekretärin. Kein Wunder, es ist ja auch eine Frau. Ich nenne sie „Madonna“. Sie hat ein ovales Gesicht und scheint hinreißend zu sein. Sie schminkt sich immer bei Arbeitsbeginn. Wenn sie ein Blatt Papier anfasst geschieht das mit einer ungewöhnlichen Sorgfalt. Ihre Bewegungen sind bedächtig und weich. Dann hat sie einen Chef. Der liegt auf seinem Bürostuhl und hat seine Füße auf dem Tisch. Er telefoniert dabei.
Was noch?
Ich werde mir kein Fernglas anschaffen. So groß ist meine Neugierde nicht.
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Marilyn Monroe war für mich schon erotisch bevor ich überhaupt wusste wie man das Wort buchstabierte. Also musste ich wohl im Vorschulalter gewesen sein. Ungewöhnlich? Nein. Marilyn Monroe, mit bürgerlichem Namen Norma Jeane Baker, war eine außergewöhnliche Frau. Sie hat die Welt verzaubert. Alle. Nicht nur die Männer.
Als hässliches Entlein angefangen eroberte sie die Welt. Sie färbte sich ihre Haare platinblond und war fortan ein Markenzeichen: „MM“. Es ist wohl das erste bedeutende Markenzeichen das es je gab. Auch mit ihrem Muttermal auf der rechten Gesichtshälfte. Cindy Crawford hat damit viel später Karriere gemacht. Marilyn Monroe wurde zu einem Star. Zu einem Filmstar der spielen und auch singen konnte. Vorzüglich. Sie war nie das Dummchen was viele erst glaubten.
Ich liebe alle ihre Filme in denen sie spielte, auch die schlechteren. Natürlich gehört „Blondinen bevorzugt“, „Wie angelt man sich einen Millionär, „Fluss ohne Wiederkehr“ und auch und ganz besonders „Misfits – Nicht gesellschaftsfähig“ zu ihren besonderen Filmen. In „Misfits“ spielt Marilyn nach einem Drehbuch von Arthur Miller und unter der Regie von John Huston die ehemalige Tänzerin Roslyn, die sich in einen Mann verliebt, der Wildpferde einfängt. Als sie bemerkt, dass die Pferde der Schlachtbank zugeführt werden sollen schreit sie das Ungerecht heraus. Laut. Der Film ist in schwarz-weiß gedreht und gehört für mich zu den schönsten mit Marilyn Monroe.
Marilyn war immer eine zerbrechliche Person. Ihr ganzes Leben war überschattet von Beziehungen zu Menschen, vor allem zu Männern. Berühmt ist ihre angebliche Affäre zu John. F. Kennedy. Berühmt ist auch ihr Geburtstagslied für ihn. Auf YouTube:“http://www.youtube.com/watch?v=k4SLSlSmW74″ zu sehen.
Marilyn Monroe verstarb mit 36 Jahren viel zu früh. Sie war medikamentensüchtig. Schade, sie war eine Ikone.
Gespeichert unter: Über mich | Schlagworte: Feuerwerk, Höhenfeuer, Rütli, Rütliwiese, Schweizer Nationalfeiertag
Das Rütli ist eine Bergwiese in der Gemeinde Seelisberg in der Innerschweiz. Warum schreibe ich über eine Bergwiese? Das Datum dieses Beitrags drängt gerade dazu. Am 1. August ist alljährlich der Schweizer Nationalfeiertag. Auf der Rütliwiese besiegelten Vertreter der Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden einen Beistandspakt der 1291 zur Gründung der Schweiz geführt hatte. Es ging um die Befreiung der Herrschaft von habsüchtigen Klöstern und später auch der Herrschaft des europäischen Adelsgeschlechts der Habsburger, die damals wesentliche Teile der heutigen Schweiz beherrscht hatten. Nach den ersten drei Kantonen gab es später dreizehn und nach und nach wurden es durch Bündnisse sechsundzwanzig Kantone. Dadurch entstand der Schweizer Staat. Ein Kanton kann man politisch mit einem Bundesland in der Bundesrepublik Deutschland vergleichen.
Die Rütliwiese liegt am westlichen Ufer des Urnersees zwischen recht idyllischen Waldstücken. Soll ich jetzt über die zahlreichen gesunden Kräutlein schreiben die da wachsen? Heute nein, denn es geht um den 1. August. Also gilt es dem Blick von der Wiese in die Ferne zu richten. Nicht nur auf der Rütliwiese wird an diesem Tag ordentlich gefeiert. Überall in jedem Schweizer Dorf und jeder Stadt. Da werden meist von rotweißen Fahnen und laubgeschmückten Bühnen patriotische Reden gehalten. Ich kann versichern, dass das lustig ist. Aber richtig spannend wird es erst wenn die Nacht hereinbricht. Da zuckeln von vielen Schweizer Berggipfeln Höhenfeuer. Was ist denn nun verdammt noch mal ein Höhenfeuer? Das ist ganz einfach erklärbar. Viele fleißige Menschen schleppen Holz auf die recht hohen Hügel, bis auf 2.500 Meter Höhe, und schichten eine Pyramide auf. Diese wird dann bei Einbruch der Dunkelheit entzündet. Höhenfeuer war früher Signale von Ort zu Ort. Heute sind sie am 1. August ein Zeichen für Historie und Patriotismus. Nun bin ich kein Patriot, aber schön ist das schon. Höhenfeuer sind Signale wie anderorts Leuchttürme. Sie senden Licht aus. Aber eben nur am 1. August.
Nun gibt es natürlich an diesem Tag in der Schweiz überall Feuerwerke und die Häuser werden beflaggt. Kinder können ordentlich mit Feuerwerkskörpern zündeln und es so richtig krachen lassen. Da ich im außerschweizerischen Exil lebe hebe ich mir immer von Sylvester einige Raketen auf und lasse sie zum Erstaunen meiner Nachbarn in den bundesrepublikanischen Himmel steigen. Jedes Jahr. Manchmal beflagge ich sogar meinen Balkon in den Farben rot-weiß. Vielleicht bin ich doch ein Patriot.
Gespeichert unter: Kunst und Kultur | Schlagworte: Choreografie, Pina Bausch, Tanz, Wuppertaler Tanztheater
Es gibt wohl kaum eine zeitgenössische Künstlerin die ich so verehrt habe wie Pina Bausch. Sie war die Begründerin des Wuppertaler Tanztheaters. Nun ist sie verstorben. Am 30. Juni 2009. Pina Bausch war Tänzerin und Choreografin. Sie wurde weltberühmt und gastierte mit ihrem Wuppertaler Tanztheater immer öfters im Ausland. In Wuppertal hatte ich Gelegenheit ihre ersten Inszenierungen zu sehen. Sie zog die Meinungen der Mitglieder ihres Ensembles bei der Komposition ihrer Stücke mit ein. Sie improvisierte und war außergewöhnlich demokratisch. Sie sagte: „Mich interessiert nicht so sehr, wie sich Menschen bewegen, als was sie bewegt“. Trotzdem waren ihre Choreografien fantastische Tanzdarbietungen und ungewöhnlich neu. Bauschs erster Bühnenbildner Rolf Borzik setzte Maßstäbe mit seinen Bühnenräumen für ihre Aufführungen. Besonders auffällig war bei ihm die Verwendung von natürlichen Materialien: Wasser, Erde, Zweige oder trockene Blätter, mit denen der Tanzboden bedeckt war. Genial. Mit Pina Bausch haben wir nun einen wertvollen Menschen und eine außergewöhnliche Künstlerin verloren.
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Was soll dieser profane Titel? Ganz einfach. Es ist das Geräusch von Sirenen, die neuerdings Tag und Nacht zu hören sind. In meiner Wohnumgebung befinden sich ein Polizeirevier, eine Feuerwache und ein Krankenhaus. Und die Geräusche stammen wohl von deren Einsatzwagen. Nun hört sich das aufregend an. Wie wenn wir in New York wären. Düsseldorf oder dessen Stadtteil Oberkassel ist aber nicht New York. So aufregend sind wir hier nicht. Also tröste ich mich mit der Tatsache, dass irgendeiner sich schnell ein Fischbrötchen oder einen Hamburger holen will.
Aber richtig bedacht steckt vielleicht hinter jedem Tattü Tatta ein Schicksal. Ich mache mir nicht nur neuerdings oft Gedanken wie unser Leben anfällige Menschen bestraft. Es gibt mehr Herzinfakte durch Stress, mehr Spannungen in sozialen Gemeinschaften. Auch mehr Kriminalität durch Ungleichheit. Das ist unser modernes Tattü Tatta. Also muss man den fleißigen Helfern mit der Sirene dankbar sein.
Ich würde mir wünschen, dass sie mit Tattü Tatta auch überbezahlte und erfolglose Manager und überflüssige Fernsehserien abholen und sie aus unserem Blickfeld verschwinden lassen. Das dann allerdings nicht mit karikativem Aspekt. Das gehört aber nicht zu ihren Aufgaben und ist nur ein sehnsüchtiger Gedanke.
Nun mal zu den kleineren Völkern der Erde. Zu dem was da kreucht und fleucht. Also zu allem was kriecht und fliegt. Wir sind auf unserem Planeten nicht alleine und das ist auch gut so. Einen wesentlichen Bestandteil unserer Lebensqualität haben wir unseren tierischen Mitbewohnern zu verdanken. Auch wenn wir Vegetarier sein sollten. Wir leben in Symbiose mit allem, was uns umgibt. Berühmte kleinere Völker sind Regenwürmer. Sie haben keine Nationalflagge, sind aber nützlich. Sie lockern den Boden. In diesem kleinen Beitrag geht es aber um Meisen, Bienen und Wespen.
Um es kurz zu machen: das Haus, indem ich in der dritten Obergeschoß lebe, wurde 1912 erbaut. Es hat eine Holzverschalung über meinem Balkon, die aus der Zeit ist. Morsch. Es gibt natürliche Lücken, die Meisen zum Nisten nutzen. Meisen bilden kleine Familien und sind vergnüglich. Auch Bienen und Wespen nisten sich ab und zu ein. Die sind weniger vergnüglich. Wilde Bienen und Wespen bilden oft größere Familien. Sie können im Abwehrverhalten stechen. Das ist ja nun nichts Neues und wohl auch das gutes Recht der Tierchen. Die Meisen sind mir immer willkommen. Bienen und Wespen auch. Aktuell scheint ein ungewöhnlich großer Bienenschwarm in der Holzverschalung meine Mitbewohner zu belästigen. Mir tun sie komischerweise nichts. Ich bewege mich auf dem Balkon nicht hektisch und bin für sie also auch kein Aggressor. Kleine Nachbarskinder sind anders. Sie werden durch ihre unbekümmerte Art gestochen. Also was tut man schweren Herzens? Man bestellt einen Kammerjäger. Das eine Person die auf das Befreien von Schädlingen spezialisiert ist. Wenn es um Bienen und Wespen geht, zieht er eine Uniform wie ein Imker an. Einen breitrandigen Hut mit einem Schutznetz vor dem Gesicht, geschlossene Kleidung und dicke Handschuhe. Dann besprüht er das Einschlupfloch zum Nest der Königin durch einen weißen Spray. Der scheint wohl von Bienen und Wespen nicht gemocht zu werden. Er verhindert das Eindringen der Tierchen in das Nest und sie suchen ihr Glück woanders. Der Kammerjäger war dreimal da. Es gab gegen jede gängige Theorie drei Einschlupflöcher. Natürlich bleibt ein ungutes Gefühl zurück. Wir haben Leben vernichtet. Das ist nicht schön und es hat mich in meine Träume verfolgt. Liebe Wespen und Bienen, baut doch euere Häuser demnächst woanders, damit auch meine Nachbarn ihre Ruhe haben.
Das was sich etwas martialisch anhört, ist eigentlich nur ein Bericht über meine derzeitige Tätigkeit. Ich schreibe jeden Tag für eine Fernuniversität über das Thema Literatur. Derzeit befinde ich mich in Frankreich zur Zeit der Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Sartre und seine fabelhafte Freundin Simone de Beauvoir haben mich heute morgen zu einer Prüfungsaufgabe des aktuellen Kapitels für meine Studierenden angeregt. Prüfungsaufgaben und Zwischenaufgaben sind für einen Erfolg des Studiums wichtig. Dennoch wäre mein Kurs sinnlos, wenn nicht mindestens 480 lange Seiten zu den Themen geschrieben würden. Im meinem akuten Fall werden es mehr sein. Die Studenten haben es verdient. Das ist für mich harte Arbeit. Also schreibe ich kaum mehr im Internet. Ob ich erfolgreich sein werde, weiß ich letztendlich nicht. Die Arbeit an einer Akademie in Köln, bei der ich derzeit mündlich auch unterrichte, ist aber befriedigend. Nach einem Urteil der Studierenden bin ich wohl der erquicklichste Dozent an der Akademie. Die Noten werden anonym vergegeben. Ich arbeite gerne mit jungen Menschen. Sie mögen mich und sie befruchten mich. Und ich gebe ihnen durch guten Unterricht gerne etwas zurück.
Falls jemand von Ihnen für diese oben genannte Fernuniversität Lernhefte (einen ganzen Kurs > mindestens 32 x 15 Seiten) verfassen würde, kann er sich gerne bei mir melden. Es gibt ein Liste von über hundert Themen. Und darüber hinaus gibt es bestimmt wesentlich mehr, die man auch frei wählen kann wenn sie nicht schon besetzt sind. Aber Vorsicht: es ist ziemlich schlecht bezahlt, macht aber Freude.
Also: nach meiner derzeitigen Schreibarbeit werde ich meinen Blog aufräumen und hier auch etwas professioneller werden.
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Wenn ich das hier so sehe, bin ich begeistert, wie fleißig meine Lieblings-Ex-Qyper sind. Auch solche, die auf verschiedenen Hochzeiten tanzen. Ich lese und kommentiere hier zwar ab und zu, aber zum Schreiben fehlt mir im Moment die Zeit und vielleicht auch die Motivation. Ich schreibe jeden Tag, aber halt eben nicht im Web. Habt bitte Geduld mit mir. Früher gab es manchmal bis zu vier Artikel pro Woche von mir. Und bei den vielen Themen, die beschreibenswert wären, ginge der Stoff ja nicht aus.
Alles Liebe: Lenz
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Als bekennder Fußballfan habe ich gestern sehr gelitten. Warum? Bayern München hatte ordentlich was auf die Kappe gekriegt. In der Champions League. Ein 0:4 von Barcelona. Der FC Bayern war ersatzgeschwächt. Aber seien wir mal ehrlich. Der FC Bayern trat im Camp Nou zwar auf wie eine Amateurmannschaft, aber sie hatten es wohl auch mit der zurzeit besten Fußballmannschaft Europas zu tun. Messi, Eto´o, Henry & Co. waren nicht zu schlagen. Sie waren durch ihr direktes Spiel auf das Bayern-Tor nicht zu bremsen. Sie waren genial.
Was nun? Wir müssen uns daran gewöhnen, dass in andern ausländischen Clubs besser gespielt wird als in Deutschland. Das ist doch nicht schlimm. Fußball ist ein Spiel und Geld schießt Tore. Oder die bessere Spielkultur. Eben habe ich zum zigten Mal auf TV eine Fernsehdiskussion mitverfolgt, die die Ablösung von Jürgen Klinsmann fordert. Das finde ich hysterisch. Der FC Bayern München wusste, dass Jürgen Klinsmann noch nie eine Clubmannschaft trainiert hatte. Und er wird das schon richten. Und sonst müsste eigentlich der Rummenigge dran sein.
Aber seien wir zuversichtlich und realistisch.
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Gerade habe ich gelesen, dass 38 % der Baukräne weltweit in Dubai stehen. Deutsche Ingenieure sind weltweit beliebt und verdienen wohl auch ihr gerechtfertigtes Geld. Aber unter uns Klostertöchtern. Wer hat was von dieser unbändigen Bauwut? Ruinen? Was nutzt das? Irgendwann werden die Ölmilliarden nichts mehr wert sein, weil es kein Öl mehr gibt. Ich denke da viel eher an Afrika. Diesen geschundenen Kontinent, den wir ausgebeutet haben. Afrika ist der Kontinent der Sonne. Ich frage mich seit langem, warum wir den Afrikanern nicht die Technologie geben, diese zu nutzen. Sie ist vorhanden. Solarzellenanlagen. Das wäre doch ganz einfach. Das geschieht zwar in einigen Fällen, aber nicht oft genug. Afrikanische Menschen sind nicht blöde. Sie sind wissbegierig und wunderbar. Geben wir ihnen doch etwas zurück, das wir in Jahrhunderten durch Kolonisation verweigert haben. Ich engagiere mich seit Jahren für diesen Kontinent. Wohl zu recht. Auch für andere Erdteile.
Was soll nun dieser Beitrag?
Sensibilität schärfen. Politiker anschreiben. Industrien unterstützen, die die Technologie der Solarenergie vorantreiben. Oft genügt nur ein einfaches Wort. Jeder Mensch, der in Umwelttechnologien tätig ist, braucht Unterstützung.
Da es mir ein Anliegen ist, werde ich diesen Beitrag fortführen.
Alles Liebe:
Lenz